Ecce Eco. In memoriam.

„Ich hatte den Drang, einen Mönch zu vergiften.“ (Mein persönliches Eco-Erlebnis.)

Ein Interview im Philosophie-Magazin.

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Mein digitaler Migrationshintergrund

Ja, ich weiß: die Begriffe digital native und digital immigrant sind unterdessen verpönt, und wer sie unverdrossen benutzt, setzt sich leicht dem Vorwurf aus, nicht auf der Höhe der Diskussion zu sein. Im Folgenden will ich sie heuristisch nutzen, um meinen eigenen Weg durch Analogien und Digitalistan nachzuzeichnen (ja, das weiß ich auch: „richtig“ heißt es Analogistan und Digitalien, und die Begriffe zeigen mustergültig, was schief läuft in der Digital-Debatte; mehr dazu weiter unten). Weiterlesen

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Die Dynamik des Twitter-Lehrerzimmers

Ich gebe zu: Ich habe Twitter lange für eine Veranstaltung für Schwätzer mit zuviel Zeit gehalten (und zum Teil ist es das sicher auch). Ich muss aber auch zugeben: ich hatte Twitter zum Teil nicht verstanden und daher grob unterschätzt. Mittlerweile schätze ich diese Microblogging-Plattform als einen blitzschnellen Informationskanal und Teil meines Personal Learning Network. Und heute hat Twitter seine Qualitäten voll ausgespielt.

Für die Fachseminarsitzung zu „Digitalen Medien im Philosophieunterricht“ wollte ich die Nützlichkeit von Twitter testen und habe unter #fsphilo_LEV dazu aufgefordert, schon einmal Grüße an meine Referendare zu schicken – einfach eine digitale Flaschenpost ins Twitter-Meer geworfen (die zunächst an meine wenigen Follower ging). Der Plan war (und ist; die Sitzung steht noch aus), mittels einer Twitter-Wall Feedback im Seminar einzuholen und die Möglichkeiten von Twitter live zu erproben und über didaktische Szenarien nachzudenken. Damit diese Twitter-Wall zu Beginn nicht ganz kahl erscheint, hatte ich um Grüße gebeten.

Was dann passiert ist, zeigt die Dynamik des Twitter-Lehrerzimmers (und die Möglichkeiten von Twitter) schöner als ich es erhofft hatte:

  • Den Anfang machte mein geschätzer Kollege @MrBrauweiler , der das Seminar wie gewünscht grüßte, aber auch einen Hinweis auf sein Blog zu Tech in the language classroom hinterließ, der vor allem für Fremdsprachenlehrer interessant sein dürfte (rund ein Drittel meines Seminars unterrichtet neben Philosophie eine moderne Fremdsprache).
  • Dann meldete sich ein Fachleiter-Kollege aus Ostwestfalen (@Der_Medienwart), mit dem ich nebst weiteren Kollegen eine Fortbildung zu „Digitalisierung und Philosophieunterricht“ vorbereite.

  • Und schließlich war Mandy Schütze (@ma_y), Expertin für die Arbeit mit Weblogs im Ethikunterricht (und im Fachseminar-Weblog verlinkt), durch Pingbacks auf ihrem Weblog auf mein Vorhaben aufmerksam geworden und schaltete sich engagiert ein.

  • Die Krönung des Ganzen: In einem ganz frischen Weblog-Eintrag stellt sie ein Twitterchat-Projekt aus dem Ethikunterricht (das auf Ideen von @isn0wman zurückgeht ) vor, von dem sie mir zuvor auf Twitter erzählt hatte, und teilte den Eintrag auf der Twitter-Wall des Seminars.

Das passt natürlich perfekt zur Arbeit des kommenden Fachseminars: Live Unterrichtsentwicklung via Twitter, unmittelbare Vernetzung und direkter Austausch. Ich hoffe mal, dass wir diesen Geist im Seminar fortschreiben können.

Danke, liebes #Twitter-Lehrerzimmer!

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Neuerscheinung: Pädagogik 12/2017

Die Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Pädagogik (12/2007) ist dieser Tage erschienen und befasst sich mit dem Thema „Werte“ (Blick ins Inhaltsverzeichnis). Da ich einen Beitrag für dieses Heft beigesteuert habe, sind heute die Belegexemplare eingetroffen.

Mein Beitrag ist ein Praxisbericht: „Auf der Suche nach dem gelingenden Leben. Eine Unterrichtsreihe im Grundkurs Philosophie“. Auch mein Herausgeberkollege bei Ethik und Unterricht, Alexander Chucholowski, hat einen Beitrag zum Heft beigesteuert, in dem er die große Relevanz von Sozialpraktika für Werte-Erziehung herausstellt.

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Im Keller der Aufklärung

Der bekannte Lehrer-Blogger Herr Rau hat sich in frei zugängliche Quellen über die Illuminati gestürzt (Teil 1, Teil 2) – vergnüglich. Absoluter Lesetipp!

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Oktober in Bonn-Dottendorf

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KI: „Predictive Analytics“, oder: Philip K. Dick hat wieder mal recht…

Für das übernächste Heft von Ethik und Unterricht (01/2018) zum Thema „Netze und Netzwerke“ habe ich mich ein wenig mit dem Feld der Künstlichen Intelligenz beschäftigt. Ein Initialfunke war auch der Vortrag von Christian Bauckhage auf der DIGGI ’17, den ich zwar verpasst habe, der mich aber auf das Thema neuerlich „eingestimmt“ hat.

In dem Zusammenhang bin ich auf einen faszinierenden Vortrag von Andreas Wagener (Hochschule Hof) gestoßen: Künstliche Intelligenz und Industrie 4.0 (youtube)

In diesem Vortrag kommt er auf predictive policing und sogar predictive shipping („anticipatory shipping“, ein Amazon-Patent) zu sprechen. Philip K. Dick hat also mit seinem „minority report“ ins Schwarze getroffen.

Faszinierend, aber auch beunruhigend.

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Mein Rückblick auf die DIGGI ’17

In den letzten zwei Tagen war ich auf der DIGGI ’17, einer vom Zentrum für LehrerInnenbildung der Uni Köln veranstaltete Tagung zum Thema „Enter Next Level Learning: Digitalisierung trifft Lehrerausbildung“.

Meine Zielsetzung im Vorfeld: Warum war ich da?

Auf die DIGGI ’17 bin ich von einem Kollegen (Twitter) aufmerksam gemacht worden und habe dann bei meiner Schulleitung Interesse angemeldet, für die Steuergruppe hinzufahren. Da die Tagung sich mit Fragen beschäftigt, die Thema unserer Schulentwicklung sind, war das Placet der Schulleitung leicht zu erringen.

DIGGI ’17

Zum einen bin ich also zur DIGGI ’17 gefahren, um (konkrete) Impulse für unsere Schulentwicklung zu erhalten. Zum anderen bin ich aber auch als Fachleiter zur Tagung gereist, weil Digitalisierung ein Thema ist, das dringend auch für die Referendarsausbildung aufgearbeitet werden muss; immerhin sieht das Kerncurriculum für den Vorbereitungsdienst vor, dieses Thema explizit aufzugreifen. Auch in dieser Hinsicht – ich bin im Vorbereitungsteam einer entsprechenden Fortbildung an meinem Seminar – habe ich mir Input erwartet.

Meine Erwartungen, das kann ich hier schon vorweg nehmen – Spoiler-Warnung –, wurden erfüllt: Ich habe sowohl Vorträge gehört, die mich gedanklich weitergebracht haben (zum Teil hatte ich das nach den Ankündigungen im Programm nicht erwartet), und ich habe Workshops besucht, die komplett aus der schulischen Praxis erwachsen sind – vom Praktiker für den Praktiker – und zum Nachbauen/Nachahmen förmlich einladen. Unter diesem Gesichtspunkt war die DIGGI ’17 ein voller Erfolg!

DIGGI ’17: der Donnerstag (28. September)

Aufgrund einer dienstlichen Verpflichtung konnte ich am Mittwoch leider noch nicht an der DIGGI ’17 teilnehmen, was ich sehr bedauere. Gerade den Vortrag von Christian Bauckhage hätte ich sehr gern gehört, weil er gleich mehrere meiner Interessen bemüht. Ich hoffe, dass irgendeine Form der Dokumentation dieses Vortrags ihren Weg ins Netz findet. Nachtrag 30.9.: @matkost04 verdanke ich den Hinweis auf einen ähnlich gelagerten Vortrag von Christian Bauckhage.

Aber am Donnerstag war ich dann endlich dabei – und direkt von Beginn an von der sehr professionellen Durchführung der Tagung begeistert (von der Orga bis zum Catering lief alles problem- und geräuschlos; das ist eine beeindruckende Leistung).

Aber nun zu den einzelnen Veranstaltungen:

DIGGI-Log: opening talk

Gleich die erste Veranstaltung war eine kleine Enttäuschung; die Podiumsdiskussion zu Digitalisierung und den daraus erwachsenden Anforderungen an die Schule war von einer – vielleicht dem Format geschuldeten – Holzschnittartigkeit, bei der ich unwillkürlich an den „bedeutenden“ Schulreformer Richard David Precht denken musste. Die rundweg vernünftigen Beiträge, die Myrle Dziak-Mahler, Geschäftsführerin des ZfL, beisteuerte, bekamen immer wieder (verdienten) Applaus, weil sie zu Augenmaß und Optimismus mahnten.

Vortrag: Arbeiten 4.0 und Kompetenzen 4.0

Digitalisierung als disruptive Veränderung

Die erste key note war ein Vortrag von Jutta Rump, Professorin für Betriebswirtschaftslehre, die das Phänomen „Digitalisierung“ in andere disruptive gesellschaftliche Entwicklungen einordnete und die Bedeutung der anstehenden und sich aktuell vollziehenden Veränderungen sehr eindrücklich darstellte. Der Gedankengang ihres Vortrags kann in einem auf ihrer Homepage veröffentlichten Paper nachvollzogen werden.

Workshop: Digitale Geräte im Klassenzimmer – wie geht das?

Der erste Workshop des Tages war direkt ein Sahnestückchen und hätte allein schon die Fahrt nach Köln gelohnt: keine wolkige Theorie, die der empirischen Überprüfung noch harrt, sondern Erfahrungsberichte von Praktikern, die die Herausforderungen gemeistert haben, vor denen wir selbst erst noch stehen.

Zwei Kollegen vom Einhard-Gymnasium in Aachen stellten das Medienkonzept der Schule vor, das auf dem Prinzip des BYOD („Bring your own device“) fußt, und stellten dabei sehr deutlich auch die Klippen dar, die es zu umschiffen gilt. Einen ersten, durchaus beeindruckenden Überblick bietet die Homepage der Schule.

Auch wenn wir noch am „Clara“ am Anfang stehen, haben wir – dieses Fazit ziehe ich aus dem Workshop – einiges schon direkt richtig gemacht: für breite Akzeptanz sorgen, transparente Entscheidungsprozesse, alle Gruppen in der Schulgemeinde „mitnehmen“. Die geplanten „Mikro-Fortbildungen“ (zu Weblogs und Apps) sind ein weiterer sinnvoller Baustein auf unserem Wege.

Vortrag: Kooperative Textproduktion in digitalen Medien

Wie sich schnell herausstellte, war ich die falsche Zielgruppe: Bei diesem Workshop ging es vorrangig um Schreibdidaktik für die Grundschule. Der Vortrag war für sich genommen interessant, und die Referenten suchten sehr offensiv das Gespräch mit dem Publikum, aber der digitale Aspekt der kooperativen Textproduktion war doch sehr basal und für mich nichts Neues.

DIGGI ’17: der Freitag (29. September)

Am Freitag ging es mit medienpädagogischem Schwerpunkt weiter:

Vortrag: Digital Literacy

Wie steht man als Lehrer zu digitalen Medien?

Renee Hobbs vom Media Education Lab der University of Rhode Island (USA) skizzierte in ihrem Vortrag die Ansprüche, die man an eine recht verstandene Digital Literacy zu stellen habe; illustriert wurde dies an zahlreichen Beispielen von „fake news“ (den Ausdruck selbst lehnte Prof. Hobbs ab). Hilfreich: der Test, der die eigene Haltung zu digitalen Medien ermittelt. (Mein Testergebnis.)

Workshop:  Medienpädagogik in der Schule ist notwendig – aber wie ist es eine Bereicherung für meinen Unterricht?

Das zweite Praktiker-Sahnestück der Tagung: der Vortrag von Frajo Ligmann (Fachleiter am ZfsL Jülich und Betreuer von iPad-Klassen am Gymnasium Würselen) hat mir das Konzept des Flipped Classroom, das ich zwar schon länger kannte, aber eher „unsexy“ fand, nähergebracht – gerade weil es ihm gelingt, die Passivität des Konsums von Lernvideos durch interaktive Elemente zu durchbrechen. Das möchte ich unbedingt ausprobieren. Nach dem Vortrag war noch Zeit für Nachfragen, die der Referent geduldig beantwortete. Jetzt – nach dem Einblick in diesen Erfahrungsschatz –möchte ich auch Tablet-Klassen an meiner Schule – am liebsten mit iPads. (Sehr lesenswert: das iPad-Konzept des Würselener Gymnasiums.)

Gerade der letzte Workshop hat mich zum Nachdenken angeregt: Vielleicht sind Mediendidaktik und -pädagogik der Schlüssel zur Lernumgebung, unserem zweiten Entwicklungsschwerpunkt: Tablets verheißen Individualisierung und Mobilität – müssen wir dann unsere Klassenräume so vollstellen?

Auf der Tagung habe ich jedenfalls mehrere Ansprechpartner kennengelernt, die zum Teil schon da sind, wo wir hinwollen, und uns auf diesem Weg unterstützen könnten, weil sie auf die gleichen Schwierigkeiten gestoßen sind wie wir. Absolut sehenswert in diesem Zusammenhang: der Vortrag von Frajo Ligmann zum Scheitern des ersten Medienkonzepts und zum Erfolg des zweiten (gut investierte 20 Minuten).

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Comics! Mangas! Graphic Novels! (Bundeskunsthalle)

Gerade noch rechtzeitig in die Ausstellung gegangen, bevor sie endet: Seit Mai schon hatte die Bundeskunsthalle eine Ausstellung zur Entwicklung des Comics, aber erst gestern, einen Tag vor dem Ende, habe ich es in die Ausstellung geschafft.

Mein Fazit: Für Anfänger und Besucher ohne Vorkenntnisse didaktisch gut aufbereitet und sinnvoll ausgewählt. Hier und da hätte ich mir deutlich mehr Tiefe gewünscht (z. B. bei den etwas stiefmütterlich behandelten Superhelden-Comics).

Ins Grübeln bin ich gekommen bei der Frage, welche Exponate eigentlich den Comic als solchen angemessen einfangen: An den Wänden hingen die Originalzeichnungen, soweit möglich, zum Teil noch ohne Nachbearbeitung („inking“) und Farbe, in Schaukasten gabs dann auch die Hefte zu sehen. Zum Blättern standen auch passende Buchhandelsausgaben bereit. Aber gerade die Wandexponate (etwa zu Frank Millers Sin City) wirkten ohne Nachbearbeitung roh und unfertig, die Magie ging ein bißchen verloren, dafür durfte man gewissermaßen einen Blick in die Werkstatt der Künstler werfen.

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Software-Abomodelle: Sackgasse oder Weg in die Zukunft?

Schon länger wird im Software-Bereich ein Geschäftsmodell ausprobiert, das offenbar von vielen für ein Zukunftsmodell gehalten wird: Software as a Service (SAAS), auf gut Deutsch: Man kauft Software nicht mehr, sondern „mietet“ sie für einen definierten Zeitraum (monatlich, halbjärlich, jährlich).

Bewusst wahrgenommen habe ich das zunächst eher aus der Ferne: Microsoft Office 365 und Adobe Creative Cloud sind die Platzhirsche dieses Abo-Modells. In beiden Fällen erhält man ein umfangreiches Software-Paket mit Updates und Cloud-Speicherplatz; das Abo-Modell ist gegenüber dem Einmalkauf sogar, wenn man alle Leistungen einpreist, vermutlich ein Schnäppchen.

Nun, ich bin weder Abonnent von Office 365 noch Adobe CC, sondern benutze stattdessen bislang abofreie Alternativen: LibreOffice am Mac und Pages auf iOS für Office-Dokumente (.docx etc.) und PDFPen Pro am Mac und PDF Expert auf iOS.

Abos habe ich für Software nur für Programme abgeschlossen, die eine Serveranbindung als Mehrwert bieten; bislang Evernote (gerade gekündigt) und Bear. Nun schwenken aber Software-Firmen, deren Produkte ich gerne genutzt habe, ebenfalls auf SAAS um, und ich bin ehrlich gespalten, wie ich mich dazu als Kunde verhalten soll. Im Einzelnen betrifft das TeacherTool, einen sehr nützlichen, elektronischen Lehrerkalender und Ulysses, einen sehr schicken Markdown-Editor.

Beide Programme sind sehr ausgereift und werden, soweit das aus Nutzersicht überhaupt ersichtlich wird, von engagierten Teams gepflegt; diesen Teams ist ein auskömmliches Einkommen natürlich zu wünschen. Gleichwohl: ich habe eine ausgesprochene Aversion gegen Abo-Modelle bei Software. Wenn die Nutzung der Software an zeitlich begrenzte Autorisation geknüpft ist, sind die Daten, die in dieser Software entstehen und ggf. gelagert sind, mit Pech irgendwann nicht mehr zugänglich (z. B. weil die Firma dicht macht und den Autorisationsserver abschaltet). Der Fairness halber sei angemerkt, dass weder die Macher von TeacherTool noch von Ulysses ihre Programme soweit funktionstechnisch „verkrüppeln“, dass ein Datenexport nach dem Ende des Abos nicht mehr möglich ist. Dennoch: die Gefahr besteht.

Im Moment neige ich dazu, diese Abonnements nicht abzuschließen und mit den vorhandenen Versionen weiterzuarbeiten, bis es nicht mehr geht. Das heißt aber auch: die Augen nach Alternativen aufhalten (wie ich es gerade mit Evernote gemacht habe).

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