Et in Analogia Ego: Back to (Fountain) Pen and Paper

Schuld hat eindeutig Patrick Rhone, dessen Blog The Cramped die Freuden des analogen Schreibens in einer digitalen Welt beschwört.

Meine – eigentlich schon lange bestehende – Faszination für Füllfederhalter und schöne Tinten (jenseits des Königsblau, das immer an Schulhefte erinnert) hat durch seine Texte neue Nahrung bekommen – insbesondere seine Besprechung des „Pilot Metropolitan“, der hierzulande als „Pilot Urban MR“ vermarktet wird (in Japan heißt er „Cocoon“). Es handelt sich um einen sehr günstigen Einstiegsfüller, der gleichwohl sorgfältig verarbeitet ist („made in Japan“) und gut aussieht.

pilot_tinte_fueller

Dieser schlichte aber schöne Füller war gewissermaßen die Einstiegsdroge, die mich bislang zu japanischen Tinten (Pilot Iroshizuku) und in diverse Internetforen geführt hat, in denen Enthusiasten sich über Füllermodelle, Federn und Tinten austauschen.

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